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DiSeBi-Online-Tagung

in Jena verwurzelt mit Beiträgen und Teilnehmenden aus dem ganzen pädagogischen Raum

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Was?

An drei Halbtagen erwartet Sie/euch ein Programm aus Vorträgen, Workshops, Lesungen, Gesprächsrunden und Performance-Kunst/Theater im Bereich der sexuellen Bildung unter dem Blick von Diversitätssensibilität.

Weiter unten auf dieser Website finden sich Kurzvorstellungen der Teilgebenden und der angebotenen Formate.

Das aktuelle Programm steht hier als pdf zum Download bereit.

Image by Brooke Cagle

Für wen?

Die Tagung bietet (zukünftigen) Lehrer*innen, deren Ausbilder*innen in allen Phasen, allen in multiprofessionellen Teams in Schule und außerschulisch mit Heranwachsenden arbeitenden Menschen wie (angehenden) Erzieher*innen, Sozialpädagog*innen, Sozialarbei-ter*innen oder Schulpsycholog*innen und darüber hinaus allen am Thema interessierten Menschen Raum zum Lernen, Zuhören, Gedanken teilen und Weiterdenken.
Wir freuen uns auf einen vielfältigen Austausch mit unterschiedlichsten Hintergründen und Perspektiven!

Mehr erfahren
Image by Chris Montgomery

Wo?

Die Tagung findet online über das Konferenzsystem veertly statt.

Die Zugangsdaten kommen per E-Mail nach erfolgter Anmeldung über
das Anmeldeformular.
Eine Anmeldung ist bis zum 22.08.2021 möglich.

Kontaktieren Sie uns bei Fragen oder Kommentaren per E-Mail.
Die Anmeldung erfolgt über das Formular.

 
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Über die Organisatorinnen

Louise Fahrenkamp (li.) &

Anne-Kathrin Ballhaus (re.)           

                                      Foto: Paul Menger

Louise und Anne-Kathrin organisieren die DiSeBi-Online-Tagung.

Sie haben sich während ihrer Studienzeit an der Friedrich-Schiller-Universität Jena im Biologie-lehramtsstudium kennengelernt und seitdem mehrere Projekte gemeinsam organisiert.

Ihr aktuelles Projekt, die DiSeBi-Online-Tagung, wird als studentische Initiative von der Akademie für Lehrentwicklung der Friedrich-Schiller Universität Jena gefördert. 

 
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"Wie alles begann..." - Performance von Geschichten aus der Stadt

Premiere

Geschichten aus der Stadt

eine performative Kolumne


Konzept und Performance:

Ellen Uhrhan

Matin Soofipour

Géraldine Mormin

Karoline Schulze


Seit 2015 bearbeiten die vier Performerinnen weibliche Sexualität, Umgang mit Rollenbildern, reflektierendes Frau*sein und Solidarität unter Frauen*. Die erzählten Geschichten sind wahr. Sowohl autobiografische als auch Erfahrungen anderer Frauen* finden ihre Bühne. Erzählt werden sie als wahrhaftige Erlebnisse der Performerinnen. So entsteht der Effekt einer persönlichen Offenbarung und die Performerinnen übernehmen eine Stellverteterinnen*funktion in der sich Zuschauer*innen wieder finden.

Wie alles begann...

In der neuen Ausgabe der Geschichten aus der Stadt widmen wir uns den Anfängen: Wie hat sich unsere Sexualität entwickelt? Welche Regeln, Rollen, Bilder haben wir früh verinnerlicht? Und: Was hätten wir damals gerne schon gewusst?

Gemeinsam werfen wir Blicke zurück und hinein, in das was wir über unsere eigene Lust und Geschlechterrollen gelernt haben und reproduzieren, auf die Momente in denen sich etwas verändert hat. Ein Abend voller erster Male!

Tickets und Preise

Basisticket "Tagung" (ermäßigt für Teilnehmende der Tagung)

Basisticket "Extern"

Zusatzticket "Unterstützer*in" (statt Trinkgeld oder Blumen)

Ticketshop
 

Teilgebende und Formate

Informationen zu Menschen und Projekten (gelistet nach Reihenfolge im Programm)

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Dr. Elizabeth Watts

Tagungseröffnung/KeyNote

Gesprächsrunde

"Auf ein Getränk mit.." Dr. Elizabeth Watts - über Diversity und sexuelle Bildung innerhalb des Jenaer Lehramtsstudiums

sie/ihr

Dr. Elizabeth Watts ist wissenschaftliche

Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Biologiedidaktik der FSU Jena. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklung von neuen Lern- und Lehrmethoden, die zu erhöhter Scientific Literacy, Digital Literacy und Inklusion führen sollen.

Donnerstag 02.09. um 16:00-16:30

Tagungseröffnung/KeyNote

Freitag 03.09. um 18:30-19:30

Gesprächsrunde

"Auf ein Getränk mit.." Dr. Elizabeth Watts - über Diversity und sexuelle Bildung innerhalb des Jenaer Lehramtsstudiums

Image by Jason Leung

Anne Liebeck (Gerede e.V. Dresden)

interaktiver Vortrag

"Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – Grundlagen, Lebenslagen, Konfliktlagen"

sie/ihr

Anne Liebeck ist Projektleitung „Queere Bildung für Jung und Alt – Respekt beginnt im Kopf!“, Gerede e.V. Dresden

Donnerstag 02.09. um 16:45-17:45

interaktiver Vortrag

"Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – Grundlagen, Lebenslagen, Konfliktlagen"

Der interaktive Vortrag beleuchtet die Grundlagen sexueller und geschlechtlicher Vielfalt bezüglich der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Psychologie, Medizin und den Sozialwissenschaften. Die Lebens- und Konfliktlagen vor allem  lesbischer, schwuler, bisexueller, transidenter Kinder und Jugendlicher werden beleuchtet und im Schulkontext diskutiert, sowie mögliche Lösungsansätze erarbeitet.

Kontakt
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Franziska Schreiter

Vortrag und Diskussion 

"Das Curriculum Sexuelle Bildung für das Lehramt (SeBiLe)"

sie/ihr

tba

Donnerstag 02.09. um 18:30-19:30

Vortrag und Diskussion 

"Das Curriculum Sexuelle Bildung für das Lehramt (SeBiLe) als best-practice universitärer Lehrer*innenausbildung?!"

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Dr. Gunda Windmüller

Workshop

“Von Scham und Vulvalippen, Sprache und Körperbildern. Sprache schafft Wirklichkeit – auch im Unterricht.”

sie/ihr

Gunda Windmüller ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und arbeitet als Journalistin und Autorin. Im Jahr 2018 initiierte sie gemeinsam mit Mithu Sanyal eine Petition um das Wort “Vulvalippen” in den Duden aufzunehmen. Ihr Buch “Weiblich, ledig, glücklich- sucht nicht” ist im Rowohlt Verlag erschienen.

Donnerstag 02.09. um 18:00-19:30

Workshop

“Von Scham und Vulvalippen, Sprache und Körperbildern. Sprache schafft Wirklichkeit – auch im Unterricht.”

Wie wir über unsere Körper sprechen, welche Wörter uns dabei zur Verfügung stehen, beeinflusst die Art und Weise, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen. Sprache beeinflusst, ob wir unsere Körper(teile) eher als mechanisch oder als sinnlich, als aufregend, schambelastet, schön oder kurios auffassen. Daher ist es wichtig, sprachlich genau hinzuschauen und Sprachbilder entsprechend anzupassen. Wie das funktionieren kann, soll an praktischen Beispielen in diesem Workshop erarbeitet werden.

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Jenny Wilken

interaktiver Vortrag

"Regenbogenfamilie und Trans*-Elternschaft"

sie/ihr

Jenny Wilken war Queer-Referentin im StuRa der FSU Jena und Mitglied der Bundeskoordination der queeren Hochschulgruppen und -Referate in Deutschland. Sie hat Kulturgeschichte und interkulturelle Wirtschaftskommunikation in Jena studiert und lebt mit ihrer Familie glücklich in Berlin. In der AG Trans*emanzipatorische Hochschulpolitik hilft sie mit, um Studienbedingen für trans*Personen zu verbessern und ist seit Oktober 2020 Fachbeirätin von Lesbisch.Sichtbar.Berlin. Als Diversity Coach und freie Referentin der queeren Bildung arbeitet sie seit 2013 und berät im Regenbogenfamilienzentrum des LSVD Berlin-Brandenburg zum Thema trans und Elternschaft.

Donnerstag 02.09. um 18:00-19:30

interaktiver Vortrag

"Regenbogenfamilie und Trans*-Elternschaft"

Gleichgeschlechtliche Paare haben auch oft den Wunsch, Kinder zu haben, aber so einfach ist es dann doch meist so nicht. Oft wird mit dem Kindeswohl argumentiert, um die Eignung als Eltern abzusprechen. Wie der rechtliche Stand der Dinge in Deutschland ist, was die Kinder dazu sagen, und wie vielfältig Familie in der Realität sein kann, wird in diesem Vortrag aufgezeigt. Insbesonders auch trans*Elternschaft wird hier in den Fokus genommen und aus persönlichen Erfahrungen berichtet.

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Marcus Heyn & Leonie Roth (pro familia)

Workshop

"Der Regenbogenkoffer als
thüringer Material- und Methodenkiste"

er/ihm & sie/ihr

Die Referent:innen sind: Leonie Roth (Sexualpädagogin und Sexualwissenschaftlerin) und Marcus Heyn (Lehrer, Sexualpädagoge gsp)

Der Regenbogenkoffer ist eine vielfaltspädagogische Materialsammlung, denn

Liebes- und Lebensweisen sind vielfältig.

Sowohl in Lehrbüchern als auch in der medialen Darstellung sind sie häufig auf ein bestimmtes Spektrum reduziert. Um Pädagog:innen zu unterstützen vielfältige Liebes- und Lebensweisen im Unterricht zu besprechen, ist 2016 der Regenbogenkoffer entstanden. In Zusammenarbeit der AGETHUR (Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V.), dem pro familia Landesverband Thüringen e.V. und dem Queerweg e.V. wurde im Rahmen der Hirschfeldtage eine vielfaltspädagogische Materialsammlung entwickelt.

Freitag 03.09. um 16:30-18:00

Workshop

"Der Regenbogenkoffer als
thüringer Material- und Methodenkiste"

In unserem Workshop wollen wir das Ziel, die Entstehungsgeschichte und die Struktur des Methodenkoffers vorstellen, einzelne Methoden ausprobieren und im Dialog mit den Anwesenden ausgewählte Inhalte besprechen und reflektieren. Außerdem erfahren die Teilnehmenden, wie und wo sie den Koffer leihen können und für welche Zielgruppe, welche Inhalte spannend sein können. Von Klasse 1 bis 12 sollte für jede Klassenstufe und für jedes Unterrichtsfach etwas dabei sein. Zusätzliche Materialien laden zum Stöbern und zum Schmücken des Klassenraumes ein.

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Dr.in Sarah Huch (FU Berlin, Didaktik der Biologie) & Larissa Schönberger und Hannah Gestrich (Wildwasser e.V.)

Workshop

„Förderung der Selbstbestimmung- diversitätssensible Prävention sexualisierter Gewalt in Schule und Unterricht“

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Dr.in Sarah Huch ist wiss. Mitarbeiterin der Didaktik der Biologie an der Freien Universität Berlin, lehrt und forscht zur Sexualbildung und Gender und Diversity in den Naturwissenschaften. Wiss. Leiterin im Kooperationsprojekt der Berliner Senatsverwaltung Bildung, Jugend und Familie und Freie Universität Berlin „Befähigung von Lehrkräften zum pädagogischen Umgang mit sexueller Vielfalt und Diversity im Rahmen der 1. Phase der universitären Lehramtssausbildung“ Initiative BERLIN TRITT EIN FÜR SELBSTBESTIMMUNG UND AKZEPTANZ SEXUELLER VIELFALT“.

Kontakt: sarah.huch@fu-berlin.de

Hannah Gestrich ist Diplom Psycholog*in, Traumafachberater*in, arbeitet seit 2014 in der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt von Wildwasser e.V.


Larissa Schönberger, Diplom Sozialarbeiter*in, Traumafachberater*in, Angewandte Sexualwissenschaften (M.A.), arbeitet seit 2017 in der Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt von Wildwasser e.V.

Wildwasser e.V. wurde in den 1980er Jahren aus der Selbsthilfe von betroffenen Frauen gegründet. Nach wie vor gibt es das Angebot der Selbsthilfe nach dem betroffenenkontrollierten Ansatz. Mittlerweile umfasst das Angebot auch Bereiche der Jugendhilfe (betreutes Wohnen, ambulante Hilfen etc.). 

Die Fachberatungsstelle bietet kostenlose und vertrauliche Beratung für betroffene Mädchen, inter, trans und nicht-binäre Personen bis 27 Jahren sowie Unterstützungspersonen und Fachkräfte an. Daneben kooperieren wir eng mit Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und führen Workshops zur Prävention sexualisierter Gewalt durch. Darüber hinaus geben wir Fortbildungen zu dem Themenbereich.

Unsere Arbeit basiert auf einer feministischen, parteilichen und antirassistischen Haltung.

Freitag 03.09. um 16:30-18:00

Workshop

„Förderung der Selbstbestimmung- diversitätssensible Prävention sexualisierter Gewalt in Schule und Unterricht“

Eigene Bedürfnisse, Gefühle und Grenzen wahrzunehmen und auszudrücken sind zentrale Elemente einer Bildung zur sexuellen Selbstbestimmung. In dem Workshop werden neben einem kurzen Input zum Thema sexualisierte Gewalt in der Schule (Begriffsbestimmung, Betroffenheiten, Täter(*innen)strategien) erprobte diversitätssensible Methoden vorgestellt und ausprobiert, um das Thema präventiv in Bildungssettings angehen zu können. Grundlage ist ein an der Entwicklung von Handlungsfähigkeit orientierter Kompetenzansatz.

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Yan Feuge (QUEERFORMAT)

Workshop "Mehr als 2 Geschlechter! Heternormativität im Biounterricht hinterfragen"

ohne Pronomen

Yan Feuge, Biologie-Lehrkraft, Bildungsreferent_in  im Schulteam von QUEERFORMAT -  Fachstelle Queere Bildung, dort u.a. für Fortbildungen und Beratungen zu queersensibler, diskriminierungskritischer Schulpraxis sowie für die Erstellung queer-inklusiver Schulmaterialien zuständig.

Freitag 03.09. um 16:30-18:00

Workshop

"Mehr als 2 Geschlechter! Heternormativität im Biounterricht hinterfragen"


Naturalisierungen von Zweigeschlechtlichkeit und Heterosexualität werden in den Biowissenschaften zunehmend hinterfragt.
Dennoch finden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse bisher zu wenig Eingang in den Biologieunterricht.
In dem Workshop wird die Vielfalt von Identitäten, Körpern und Begehren in den Blick genommen.
Es wird Gelegenheit geben, die eigene Unterrichtspraxis heternormativitätskritisch zu hinterfragen und neue Materialien für den Einsatz  im Unterricht kennen zu lernen.

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Gesprächsrunde

Auf ein Getränk mit..

Ein Gespräch über sexuelle Bildung und Diversity in der Jenaer Lehrkräfteausbildung

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Freitag 03.09. um 18:30-19:30

Gesprächsrunde

In lockerer Atmosphäre kommen Lehrende und Lernende der Friedrich-Schiller-Universität Jena bei einem (digitalen) Getränk ins Gespräch über sexuelle Bildung und Diversity in der Jenaer Lehrkräfteausbildung.

Prof. Dr. Bärbel Kracke (Gleichstellungsbeauftragte; Professur Pädagogische Psychologie)


Prof. Dr. David J. Green (Diversitätsbeauftragter; Professur Algebra/Zahlentheorie)

Dr. Elizabeth Watts (wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG Biologiedidaktik)

Anna Klassen (Referent*in am Queer Paradies des StuRa; wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovierende der Geschichte der Lebenswissenschaften)

Kontakt
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Geschichten aus der Stadt

Performance / Theater "Wie alles begann..." (Premiere)

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Geschichten aus der Stadt

eine performative Kolumne


Konzept und Performance:

Ellen Uhrhan

Matin Soofipour

Géraldine Mormin

Karoline Schulze

Seit 2015 bearbeiten die vier Performerinnen weibliche Sexualität, Umgang mit Rollenbildern, reflektierendes Frau*sein und Solidarität unter Frauen*.

Die erzählten Geschichten sind wahr. Sowohl autobiografische als auch Erfahrungen anderer Frauen* finden ihre Bühne. Erzählt werden sie als wahrhaftige Erlebnisse der Performerinnen. So entsteht der Effekt einer persönlichen Offenbarung und die Performerinnen übernehmen eine Stellverteterinnen*funktion in der sich Zuschauer*innen wieder finden.

Freitag 03.09. um 20:00-21:30

Performance-Kunst / Theater PREMIERE "Wie alles begann..."


Wie alles begann...

In der neuen Ausgabe der Geschichten aus der Stadt widmen wir uns den Anfängen: Wie hat sich unsere Sexualität entwickelt? Welche Regeln, Rollen, Bilder haben wir früh verinnerlicht? Und: Was hätten wir damals gerne schon gewusst?

Gemeinsam werfen wir Blicke zurück und hinein, in das was wir über unsere eigene Lust und Geschlechterrollen gelernt haben und reproduzieren, auf die Momente in denen sich etwas verändert hat. Ein Abend voller erster Male!

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queer_topia* aka Blu Doppe

Workshop "Den Weg ins Ungewisse wagen.. Workshop zu kritischen Männlichkeiten"

blu/blu

Blu Doppe ist Bildungsreferent_in, Antidiskriminierungs- und Diversity-Trainer_in, sowie Trainer_in für Theater der Unterdrückten.

Blu gibt seit 6 Jahren (Online-) Workshops zu verschiedensten queer_feministischen Themen meist unter dem Namen queer_topia*.

Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Männlichkeiten, sexuelle, amouröse und geschlechtliche Vielfalt, Sexualität und Geschlechterrollen. Weitere Informationen unter queertopia.blogsport.de, bei  Instagram & Facebook:

queer_topia.

Samstag 04.09. um 09:30-11:00

Workshop

„Den Weg ins Ungewisse wagen“ – Workshop zu kritischen Männlichkeiten

In diesem Workshop wollen wir uns mit dem Thema Männlichkeiten beschäftigen.

Was ist eigentlich Männlich*keit? Wie kann ich kritisch mit (meinen) Männlich*keiten umgehen? Wie und wann nutze/performe ich sie? Wo schränken mich (meine) Männlich*keiten ein?

Diese und andere Fragen werden im Workshop mithilfe von Theatermethoden und Methoden aus der machkritischen Bildungsarbeit bearbeitet.

Der Workshop findet in deutscher Lautsprache statt und ist offen für alle Geschlechter. Veranstaltet von queer_topia* (ig,fb: queer_topia*).

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Debora Vogt
Workshop

"Wie wirkt sich meine sexuelle Sozialisation auf meine Arbeit aus? Selbstreflexion und -erfahrung"

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Debora Vogt ist Sozialarbeiterin und Sexualpädagogin. Außerdem Gründerin und Projektkoordinatorin von BÄNG - sexualpädagogisches Aufklärungsmagazin für Jugendliche zu Liebe, Sex, Identität.

Samstag 04.09. von 09:30-11:00

Workshop

"Wie wirkt sich meine sexuelle Sozialisation auf meine Arbeit aus? Selbstreflexion und -erfahrung"

tba

Meine Veranstaltungen sollen insbesondere die sexuelle Selbstbestimmung der Klient*innen fördern. Hierbei geht es mir vor allem darum, Mythen und Realität in Bezug auf Medien und vorherrschende gesellschaftliche Bilder gegenüber zu stellen und zu hinterfragen.


Meiner Haltung liegt ein explizit intersektional feministischer und antirassistischer Ansatz zugrunde.

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knowbody-App

Workshop

App in die Klasse – Sexuelle Schulbil-dung via Smartphone

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tba

Samstag 04.09. um 09:30-11:00

Workshop

App in die Klasse – Sexuelle Schulbil-dung via Smartphone

tba

Kontakt
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Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß

Workshop

Kultursensible sexuelle Bildung

er/ihm

tba

Samstag 04.09. um 09:30-11:00

Workshop

Kultursensible sexuelle Bildung

tba

Kontakt
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Tatiana Graf

Workshop

Gesundheit und LSBTIAQ+

ohne Pronomen/sie

tba

Samstag 04.09. um 11:30-12:30

Workshop

Gesundheit und LSBTIAQ+

tba

Kontakt
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Sara Ablinger (big body love)

Workshop

Konsens - Impulse aus der body- und sexpositiven Körperarbeit

sie/ihr

tba

Samstag 04.09. um 11:30-12:30

Workshop

Konsens - Impulse aus der body- und sexpositiven Körperarbeit

tba

Kontakt
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Dr. Sonja Schaal & Prof. Dr. Steffen Schaal (PH Ludwigsburg)

Workshop

Kultursensible Sexualbildung

-

tba

Samstag 04.09. um 11:30-12:30

Workshop

Kultursensible Sexualbildung

tba

Kontakt
 

Team

Wer wir sind

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Anne-Kathrin Ballhaus (sie/ihr)

Initiatorin & Organisatorin
Betreuung Teilgebende

Website

hat ihr erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien für die Fächer Biologie und Deutsch bereits mit einer Examensarbeit zum Thema “Zeitgemäße sexuelle Bildung in weiterführenden Schulen” abgeschlossen und studiert aktuell postgradual Deutsch als Fremd- und Zweitsprache als Erweiterungsfach.

Sie ist seit 2020 Lehrbeauftragte an der FSU Jena für Deutsch als Zweit- und Fremdsprache und seit 2021 wissenschaftliche Assistentin im Projekt Digitales Lehren lernen (DiLele) DaF/DaZ. Weiterhin arbeitet sie als Autorin und freie Mitarbeiterin in verschiedenen Projekten im Bereich Gender Diversity und sexueller Bildung in Schule, Unterricht und Lehrer*innenbildung und ist dafür Teilgebende in verschiedenen Formaten, wie der Digitalen NAWIgation Tagung im Juni diesen Jahres. Nebenberuflich unterrichtet sie Yoga und Achtsamkeit und ist als Teamerin in verschiedenen Seminaren der Jugend- und Erwachsenenbildung eingesetzt.

Die DiSeBi-Tagung ist für sie ein Herzensprojekt - ohne Anne-Kathrin würde es die Tagung nicht geben und das (digitale) Tagungsbüro wäre weniger organisiert.

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Louise Fahrenkamp (sie/ihr)

Organisatorin
Betreuung Teilnehmende
Technik

Finanzen

befindet sich in ihrem Abschlusssemester für das erste Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Englisch und Biologie. Sie war drei Jahre gewähltes Mitglied im Fachschaftsrat Englisch und hat sich im Institutsrat und Fakultätsrat engagiert.
Aktuell arbeitet sie ehrenamtlich in mehreren Klima- und Umweltschutzgruppen und setzt sich in ihrer aktivistischen Arbeit überdies mit feministischen und antirassistischen gesellschaftlichen Diskursen auseinander.
Zum Abschluss ihres Studiums sieht sie in der Durchführung der DiSeBi-Online-Tagung die Möglichkeit, einen Beitrag zu einer inklusiven und menschlichen Schulbildung zu leisten, indem Themen wie geschlechtliche, sexuelle und romantische Vielfalt ihren Platz im wissenschaftlichen Diskurs in den Universitäten bekommen und in der (Schul-)Praxis umgesetzt werden. Ohne Louise wäre der digitale Konferenzraum langweiliger und die Tagungspakete für die Teilnehmenden weniger gefüllt.

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Laura Pöschl (sie/ihr)

Betreuung Team
Gestaltung & Werbung
Social Media

hat ihr erstes Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien für die Fächer Biolgie und Deutsch. Seitdem arbeitet sie im Jenaer DiLe-Projekt innerhalb der Deutschdidaktik und widmet sich mit Kreativität und Fingerspitzengefühl verschiedenen künstlerischen Projekten. Ohne Laura wäre die DiSeBi-Tagung weniger ästehtisch-bunt und auf Social Media wäre es sehr still. Außerdem kümmert sie sich liebevoll um das kulinarische und emotionale Wohlbefinden des Teams.

 

gefördert durch

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zuletzt

Diversitätssensible sexuelle Bildung (DiSeBi)

E-Mail:    disebi-tagung@uni-jena.de

Websites:

               www.science4all.eu

               https://www.biodidaktik.uni-jena.de/aktuelles


verantwortlich für den Inhalt dieser Tagungs-Seite:

              Anne-Kathrin Ballhaus

              Louise Fahrenkamp

Wir sind nicht für die Inhalte Dritter verantwortlich.

Die Bildrechte im Abschnitt "Teilgebende" liegen bei den jeweiligen Teilgebenden.

Die Bildrechte im Abschnitt "Team" liegen bei den jeweiligen Teammitgliedern.

Alle anderen Bilder sind lizenzfreie Bilder von pexels und unsplash.